Rückblick zur CeBIT 2016

Digitalisierung zum Anfassen und Erleben – das ermöglichte die diesjährige CeBIT, die weltweit größte Messe für digitale Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik. Mit dem Topthema der Messe „d!conomy: join – create – suceed“ stellte die CeBIT erstmals den Menschen gezielt in den Fokus der digitalen Transformation. Neben vielen anderen internationalen Unternehmen war auch VMware auf der CeBIT vertreten.

IMG_3939Vom 14. bis zum 18. März 2016 wurden die Zelte der CeBIT in Hannover aufgeschlagen. Diesmal war VMware an zwei Orten präsent: Auf dem „Virtualisation, Security & Storage Forum goes CLOUD“ präsentierte VMware zusammen mit Check Point die gemeinsame Sicherheitslösung basierend auf der Netzwerkvirtualisierungsplattform NSX. “Digitalisierung braucht Raum für Dialog – über Chancen und Herausforderungen. Deshalb haben wir Foren- und Kongressformate ausgebaut und mit 2.000 Veranstaltungen an fünf Tagen einen Rekord erzielt. Die CeBIT ist somit der wichtigste Kongress der Digitalwirtschaft”, informierte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG über das Forenkonzept. Hier stellten verschiedene Anbieter aus relevanten Branchen ihre Produkte vor. Bei VMware durften Besucher die Funktionen von NSX kennenlernen und unsere Experten mit ihren Fragen und Anregungen löchern. Zum anderen konnten sich Besucher an dem VMware AirWatch-Stand über die Funktionen und Vorteile der neuen Mobilitätsplattform erkundigen.

Ein großes und sehr wichtiges Thema der CeBIT war Sicherheit. „In der Sicherheitsbranche gibt es derzeit einen enormen Innovationsschub. Erforderlich ist jetzt ein ordnender Rahmen – eine echte Architektur, an der sich alle wichtigen Akteure orientieren können, sodass die Sicherheit Teil der Architektur wird“, sagte Martin Rausche, Manager Systems Engineering SDDC Specialists CEMEA. Die Bedrohung für deutsche Unternehmen ist akut, wie der Ransomware-Angriff „Locky“ vor zwei Wochen eindrucksvoll demonstrierte. Check Point Senior Marketing Manager Arne Ohlsen berichtete von übergreifenden Angriffen: „Die Unternehmen wurden horizontal angegriffen. ‚Locky‘ attackierte sowohl die Netzwerke als auch die Clouds – ein Grund, weswegen im Moment das Interesse von Privatpersonen und Unternehmensmanagern an umfangreicher IT-Sicherheit ansteigt.“ Die Daten werden dabei verschlüsselt und nur gegen Lösegeld wieder freigegeben. Viele der betroffenen Unternehmen waren darauf nicht vorbereitet. „Die Mikrosegmentierung in einer Software wie NSX hätte solchen Angriffen vorgebeugt und den Schaden verringert“, erklärte Ohlsen. VMware NSX bietet mit automatischen, abgestuften Richtlinien, die mit den virtuellen Maschinen verknüpft sind, Sicherheit im Rechenzentrum. Gleichzeitig lassen sich mit den Funktionen für die Netzwerkvirtualisierung ganze Netzwerke softwarebasiert erstellen. Durch diese Vorgehensweise werden sie sicher voneinander getrennt, sodass ein grundsätzlich besseres Sicherheitsmodell für das Rechenzentrum entsteht.

Die CeBIT zeigte, dass Cyber-Sicherheit und Digitalisierung gemeinsam Hand in Hand gehen müssen, um als Unternehmen sicher und effektiv zu arbeiten.

(Quelle Beitragsbild © CeBIT 2016 Pressebild)

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